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QUER DURCH JÜTLAND
BESCHREIBUNGEN FÜR KARTE 13
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83. |
Das Arboretum
Das Süsswasserarboretum zeigt Bäume und Büsche aus feuchten Gebieten in der ganzen Welt. 90% der Pflanzen des Arboretums stammen von Samen, die in den
entsprechenden Teilen der Welt eingesammelt worden sind. |
KARTE
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84. |
Der Silkeborg Nordskov (Nordwald)
gehört der Wald- und Naturverwaltung, Silkeborg Statsskovdistrikt. Er befindet sich in einem hügeligen Gelände mit vielen Aussichtspunkten und zahlreichen
Wanderwegen. |
KARTE
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85. |
Sindbjerg/Stoubjerg
56 ha der Hügel stehen unter Naturschutz. Von den Hügeln gibt es eine einzigartige Aussicht u.a. zum Himmelbjerg. Die trockene Heide ist u.a. der Standort
vieler interessanter Schmetterlinge. |
KARTE
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86. |
Der See Hummelsø
und Umgebung stehen unter Naturschutz - insgesamt etwa 165 ha. Nördlich des Sees besteht eine gute Aussicht, u.a. zum Himmelbjerg. |
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88. |
Das Labyrinthia
deckt 1.300 m2 Fläche und ist aus Betonpfosten und Bretterwänden aufgebaut. Die gesamte Länge der Gänge im 3D-Labyrinth beträgt 1 km. |
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89. |
Høgdal
Der alte Hof Høgdal beim Salten Wald südlich von Silkeborg wurde 1982 als eine historische Werkstatt eingerichtet, wo man mit "Landwirtschaft wie in alten
Tagen" arbeiten und diese erleben kann. |
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90. |
Silkeborg Sønderskov und Slåensø
Der Sønderwald mit seiner grossen Buchenbewachsung und den hohen Douglastannen liegt in einem hügeligen und spannenden Gelände mit guten Wanderwegen.
Das klare Wasser des Slåensees ist bis zu 12 m tief. Das Grundwasser sickert direkt von den auf dem Boden und an den steilen Ufern befindlichen Quellen
in den See. |
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91. |
Die Seen Bryrup Langsø und Karlsø
Ca. 125 ha am Bryrup Langsø og Karlsø stehen unter Naturschutz. Als das Eis schmolz, bildete das Schmelzwasser, das in die nordwestliche Richtung floss,
das Tal mit den Seen. Bei den Seen befinden sich P-Plätze und Wanderwege. |
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95. |
Der Bryrupbanesti
trägt Dänemarks unoffizielle Bezeichnung "Dänemarks schönste Eisenbahnstrecke". Die Bahn von Horsens nach Bryrup wurde 1899 eingeweiht und 1929 bis nach
Silkeborg ausgebaut. Nach fast 70 Jahren Zugverkehr wurden die Gleise 1968 von Wanderern, Radfahrern und Reitern übernommen. |
KARTE
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111. |
Der Mossø
mit seinen ca. 1700 ha Wasserfläche ist Jütlands grösster See - von Osten nach Westen ca. 10 km lang. Der Mossø und seine Umgebung stehen unter Naturschutz
und enthalten ein interessantes Tier- und Pflanzenleben sowie reichhaltige Kulturspuren und historische Denkmäler. |
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112. |
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Dørup Hestestald (Pferdestall)
enthält eine Ausstellung über den See Mossø und den Lokalbereich. Hier gibt es eine Toilette. Des weiteren gibt es einen mit Bänken und Tischen
ausgestatteten Raum zum Verzehr mitgebrachter Butterbrote. Vom alten Pferdestall führen gekenn-zeichnete Wanderwege in den Dørup Wald, der an den
Abhängen der Südseite des Mossøs liegt. |
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113. |
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Klostermølle Naturcenter
Bei Klostermühle befand sich das mittelalterliche Voer Kloster. Seit 1872 liegt hier eine Fabrik, die Holzmasse und später Pappe herstellte. Die
Ausstellung berichtet u.a. über die Kulturgeschichte der Gegend und die Möglichkeiten, die es für das Leben im Freien in der Nähe gibt. |
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114. |
Sukkertoppen
Vom 108 m hohen Aussichtspunkt Sukkertoppen (Zuckerhut) gibt es eine einzigartige Aussicht über das mittjütländische Seenhochland. Der Name stammt vom
glänzenden Quarzsand im Untergrund. Zum Sukkertoppen führen Wanderwege am Bach Gudenå entlang, der an dieser Stelle im Mittelalter reguliert worden ist.
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115. |
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Lyngbakkerne und Galgebakken (Die Heidehügel und der Galgenhügel)
Ca. 23 ha Heidehügel und ein kleineres Eichengestrüpp östlich von Gl. Rye stehen unter Naturschutz. Ein umfangreiches Roden des Bewuchses hat die
Aussicht über das Mosseetal und die zentralen Teile des Seenhochlandes ermöglicht. Der Galgenhügel gehört zu Rye Birk und war im Mittelalter die
Richtstätte des Øm Klosters. |
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116. |
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Gl. Rye Mühle und das Træskomuseum (Holzschuhmuseum)
befinden sich in einer holländischen Galeriemühle aus 1872. Die Mühle wurde 1989 von lokalen Leuten erworben und als ein lokalgeschichtliches Museum
für Ry und Umgebung eingerichtet. Das Museum ist ein zentraler Ausgangspunkt für Ausflüge in die Umgebung. |
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117. |
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Sct. Søren und Gl. Rye
Laut einer Legende war Sct. Søren ein lokaler Bauer, der Bischof in Köln wurde. Zu der in der Nähe gelegenen Kirche und Heiligenquelle wallfahrteten
im Mittelalter viele Menschen. Dänemarks erster reformierter König, Christian der 3, wurde im Jahre 1533 in der Kirche gewählt. Nach der Reformation
wurden der Turm und die Seitenschiffe abgebrochen und Gl. Ry musste ihren kleinstadtähnlichen Status an Skanderborg abgeben. |
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118. |
Himmelbjerget (der Himmelberg)
wurde mit seinen 147 m bis Mitte des 19. Jahrhunderts als Dänemarks höchster Punkt betrachtet, u.a. wegen der beeindruckenden Aussicht. Der Himmelbjerg
ist ein Treffpunkt, seit St. Blicher 1839 zu einer Volksversammlung einberief. Beim Himmelbjerg befinden sich mehrere Denkmäler. |
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119. |
Der Gammelkol
ist ein 91 m hoher Burghügel. Für die Öffentlichkeit ist der Zutritt gestattet. Von hier aus gibt es eine prachtvolle Aussicht über Dynæs und den See
Julsø in der Richtung des Himmelbjerges. |
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120. |
Dynæs
Auf der kleinen Landspitze im See Julsø liegt eine von Valdemar Atterdags Mittelalterburgstellen. Der Burghügel, zu dem der Zutritt gestattet ist, liegt
12 m über dem Wasserspiegel des Sees Julsø. Der Dichter Johan Skjoldborg wohnte von 1907-1914 auf Dynæs. Hier hielt er seine berühmten Volksversammlungen
mit bis zu 20.000 Zuhörern ab. |
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121. |
Alling und Bryggebjerg
Vom idyllischen Dorf Alling führt ein Pfad zum 80 m hohen Bryggebjerg, von wo es eine einzigartige Aussicht über Rosvig und den See Julsø mit dem Himmelbergturm
im Hintergrund gibt. |
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122. |
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Das Ferskvandsmuseum (Süsswassermuseum)
ist ein natur- und kulturgeschichtliches Museum über das Leben an den Seen und Bächen. Die Ausstellung berichtet über das Entstehen der Landschaft,
und wie die Menschen, Tiere und Pflanzen sich dem Leben im und am Wasser angepasst haben. Zum Museum gehört auch das Museumsschiff "Gl. Turisten"
aus dem Jahre 1922, das im Jahre 2003 vollständig restauriert worden ist. |
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123. |
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Øm Kloster Museum
befindet sich naturschön zwischen den Seen Mossø und Gudensø. Besucher können im Museum das am besten erläuterte Mittelalterkloster Dänemarks sowie
viele Gegenstände und Skelette aus den grossen archäologischen Ausgrabungen betrachten. |
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